Samstag, 27. Juni 2015

Mousse au Chocolate einmal ganz anders - 100% selfmade, mit Avocado, gesund und vegan

Ihr Lieben, gehört ihr eigentlich zu den Menschen, die, wenn es in der Küche einmal schnell gehen muss, gerne zu Fertigprodukten und Tiefkühlkost greifen? Ich muss ja gestehen, dass ich mich - auch wenn ich eigentlich überhaupt nichts von dieser Form der Ernährung halte - auch manchmal mit Freuden über eine Tiefkühlpizza, ein fertiges Cordon Bleu oder eine vorgekochte Frühlingsrolle hermache. Doch es gibt eine Fertigsache, die ihr in meiner Küche wohl so gut wie niemals finden werdet und das sind fertige Koch- und Backmischung. Ich möchte an dieser Stelle gleich deutlich machen, dass ich natürlich niemanden verurteile, der sich lieber eine Muffinmischung kauft, anstatt selbst in der Küche zu stehen oder der mehr Freude daran hat, sich eine Tütensuppe zu kochen, als selbst das passende Gemüse dazu zu schnippeln. Doch ich persönlich kann diesen Fertig-Tütchen einfach absolut nichts abgewinnen. Vor allem, da die Zubereitung der meisten Produkte dadurch meist weder wirklich schneller geht, noch tatsächlich besser schmeckt. Und wenn ich dann im Supermarkt auch noch Gerichte wie Bratkartoffeln aus dem Karton oder Schokopudding aus dem Tetra-Pack finde, dreht sich bei mir dann direkt der Magen um.

Ich kann verstehen, dass längst nicht alle Menschen so viel Spaß am Kochen und Backen haben, wie das bei mir der Fall ist und ich merke selbst immer wieder, wie viel Zeit man für einige Gerichte doch in der Küche verbringt, ehe das Essen dann tatsächlich auf dem Tisch steht. Dennoch bin ich der Meinung, dass es durchaus eine Menge Rezepte gibt, bei denen der Aufwand des Selberkochens so minimal größer ist, dass man die frische und mit Liebe selbst zubereitete Variante des Rezepts doch wirklich immer der fertigen Tüte voller Geschmacksverstärker, künstlicher Aromen und Zusatzstoffe vorziehen kann. Und aus diesem Grund möchte ich euch heute unbedingt ein tolles Selfmade-Rezept für ein solches Tütengericht hier auf dem Blog vorstellen.

Dienstag, 23. Juni 2015

[Resteretter Gastbeitrag] Poesie für den Gaumen mit selbstgemachtem Cremejoghurt

Hallo ihr Lieben, wie ich euch bereits angekündigt habe, möchte ich das "Beste Reste" Event nicht vollkommen alleine gestalten, sondern bin immer auf der Suche nach anderen Resterettern, die Lust und Spaß daran haben, einmal ihre ganz persönlichen Resteverwertungs-Tipps hier auf meinem Blog vorzustellen. Daher freue ich mich auch riesig, heute die liebe Sarah von "Gaumenpoesie" zu Gast zu haben, die extra für euch einmal geschaut hat, was sich aus den Resten ihres Kühlschranks noch Leckeres herstellen lässt. Und ihr Rezept ist wirklich genial. Simpel und zugleich unheimlich praktisch. Doch ich will euch gar nicht zu viel verraten. Schaut lieber selbst, was sie noch Tolles aus einem einfachen Joghurt und einer Tüte Milch in ihrer Resteküche gezaubert hat :)



Sonntag, 21. Juni 2015

Kuchenglück zum Sommeranfang mit fruchtigen Erdbeer-Zitronen Mini Gugl

Nun ist er endlich da - der Sommer. Zumindest in der Theorie. Denn schließlich haben wir heute den 21. Juni und damit ganz offiziell den kalendarischen Sommeranfang. Leider sieht das nur bei uns hier oben im Norden in der Praxis noch etwas anders aus. So richtig kann die Sonne sich offensichtlich noch immer nicht dazu motivieren, endlich auch temperatur- und wettertechnisch den Sommer einzuläuten. Und statt Flip Flops und Sommerkleid kommen zumindest bei mir immer noch Winterjacke und Kuschelschals zum Einsatz. Es scheint, als hätten eine Menge Norddeutscher in den letzten Wochen nicht anständig ihre Teller aufgegessen und würden nur für diese Missetat bestraft werden ;-)

Nein, aber jetzt einmal ernsthaft. Langsam bekomme ich tatsächlich richtige Sonnen-Entzugserscheinungen. Und die Tatsache, dass wir nun tatsächlich schon bald Juli haben und ich noch nicht ein einziges Mal am Strand in der Sonne lag, noch nicht einen Tag eine kurze Hose tragen konnte und noch immer jeden Abend unter mein dickes Federbett krieche, lassen meine Hoffnungen auf einen warmen Sommer mit lauschigen Grillabenden, Übernachtungen unterm Sternenhimmel und entspannten Radtouren an der frischen Luft immer weiter schwinden. Man könnte quasi schon fast von einer Sommer-Depression sprechen, die scheinbar so langsam im Anmarsch ist. Und dem gilt es selbstverständlich unbedingt entgegenzuwirken.



Um also den düsteren Wolken vor dem Fenster und in meinem Kopf den Kampf anzusagen, habe ich mich gestern kurzerhand dazu entschieden, den Regen vor der Tür Regen sein zu lassen und stattdessen in meiner Küche etwas herum zu essperimentieren, um mir zumindest etwas Sommerstimmung in die Wohnung zu holen. Und während der Wind um die Ecke pfiff und ich die Tropfen draußen aufs Vordach trommeln hörte, entstanden in meiner Küche diese super fruchtigen Erdbeer-Zitronen Minigugelhupfe, die wohl selbst dem größten Griesgram ein wenig Sonnenlaune auf den Teller zaubern können :)




Donnerstag, 18. Juni 2015

• • Beste Reste • • Tipps zur Resteverwertung von Obst und ein leckeres Erdbeer-Rhabarber Eis mit Erdbeer-Minz-Soße

So ihr lieben Resteretter, nachdem wir uns in der letzten Woche voller Inbrunst und Motivation der Resteverwertung von Gemüse zugewendet haben und ihr mir super fleißig ganz viele tolle Rezepttipps und Resteidee zu diesem Thema zugesendet habt, soll es nun ein bisschen fruchtiger hier auf dem Blog zugehen. Bereits am Montag hatte ich euch ja darum gebeten, mir per E-Mail, Facebook, Instagram oder Kontaktformular eure besten Resterezepte zum Thema "Obst" zuzusenden und nun möchte ich euch natürlich super gerne vorstellen, welche Tipps und Zubereitungsideen wir gemeinsam zusammengetragen haben. Denn schließlich kommt es doch immer mal wieder vor, dass wir plötzlich vergessene Früchte im Kühlschrank wieder finden oder die Ernte im Garten etwas üppiger ausfällt, als eigentlich erwartet.


Im Herbst letzten Jahres war ich zum Beispiel super überfordert mit der enormen Ernte, die der Birnenbaum in unserem Garten abwarf. Jeden Tag sammelte ich mindestens einen Korb dieser leckeren Früchten zusammen, doch bereits nach kurzer Zeit war ich absolut ratlos, was genau ich mit so vielen Früchten eigentlich machen sollte. Nachdem ich bereits Birnenmus, Birnencrumble, Birnenmuffins und ein Gewürzbrot mit Birne gebacken hatte und langsam selbst keine Birnen mehr sehen konnte, entschied ich mich schließlich dafür die Reste meines Vorrats einfach zu verschenken. Über die Internetplattform Foodsharing (dazu folgt demnächst noch ein ausführlicherer Bericht) waren schnell ein paar Abnehmer für meine Früchten gefunden. Vor allem die Mitarbeiterin eines Kindergartens freute sich riesig über die großen Mengen an frischem Obst, die sie gemeinsam mit den Kindern zu- bzw. weiterverwerten wollte, um ihnen während des Spielens einen gesunden Snack anbieten zu können. Da habe ich mit meinen Birnenresten doch tatsächlich noch eine richtig gute Tat getan! :)



Doch auch sonst lässt sich Obst ausgesprochen gut wieder- bzw. weiterverwenden. Und nur weil eine Banane bereits eine braune Schale bekommen hat, ein Pfirsich schon etwas matschig ist oder die Erdbeeren ein paar leichte Druckstellen aufweisen, sind sie noch lange kein Fall für den Abfalleimer. Ganz im Gegenteil - viele Obstrezepte wie zum Beispiel Smoothies oder Obstquark schmecken mit besonders reifen und aromatischen Früchten sogar deutlich besser und eignen sich daher ideal zur gesunden Weiterverwertung von Früchten, falls wir diese einmal in der Obstschale oder im Gemüsefach des Kühlschranks vergessen haben sollten.

Sonntag, 14. Juni 2015

• • Beste Reste • • Das Projekt "Zu gut für die Tonne" und ein herzhaft-fluffiges Pizza-Pinwheel

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Ihr Lieben, heute bin ich mal wieder in einer Restemission unterwegs und möchte euch unbedingt ein tolles Projekt gegen die Verschwendung von Nahrungsmitteln vorstellen, auf das ich bereits vor einiger Zeit gestoßen bin und das ich euch selbstverständlich nicht vorenthalten möchte: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat nämlich die Website "Zu gut für die Tonne" ins Leben gerufen, auf der man sich zum einen ganz hervorragend über das Thema Lebensmittelverschwendung in Deutschland informieren kann und die zugleich auch hilfreiche Tipps und Anleitungen dafür liefert, was man selbst tun kann, um dem Wegwerfwahn in unserer Konsumgesellschaft entgegenzuwirken. Mir gefällt die Art und Weise, mit der auf dieser Homepage mit dem Thema umgegangen wird und ich finde es toll, dass nicht nur nach den Ursachen, Gründen und Folgen dieser Lebensweisen gefragt wird, sondern dass zudem auch deutlich gezeigt wird, was jeder Bürger selbst tun kann, um einen Beitrag gegen diesen traurigen Trend zu leisten.

https://www.zugutfuerdietonne.de/uploads/media/ZGFDT_Webteaser_500x250px_Quadriga.jpg

Neben zahlreichen Fakten, Daten und Zahlen, einem Wissenstest zum Thema Nahrungsmittelverschwendung und einem sehr anschaulichen Einstiegsvideo bietet die Website außerdem viele tolle Restetideen zu saisonalen Nahrungsmitteln sowie einen Rezeptekalkulator auf dem man seine "Restezutaten" eingeben kann und dazu dann ein passendes Rezept aus der gewünschten Kategorie vorgeschlagen bekommt. Praktischweise gibt es sogar noch eine kostenlose App, mit der man auch vom Smartphone aus jederzeit nach passenden Restetipps und Rezeptideen für sich suchen kann. Meiner Meinung nach ein wirklich gelungenes Projekt, bei dem es sich durchaus lohnt, einmal vorbeizuschauen! Und falls ihr dort für eure Reste doch nicht ganz das richtige Rezept finden könnt, hätte ich hier heute nochmal einen leckeren Vorschlag für ein fluffiges und saftiges Pizza-Pinwheel, das sich mit so ziemlich jeder Zutat im Kühlschrank zubereiten lässt und dank des lockeren Hefeteigs total lecker und so gar nicht nach langweiliger Resteküche schmeckt.


Samstag, 13. Juni 2015

Rhabarber Vanille Likör - eine frühlingshafte Sommererfrischung

Ihr Lieben, noch ist der Frühling nicht ganz vorbei, doch das Wetter macht zur Zeit immer mehr deutlich, dass der Sommer nun langsam in den Startlöchern steht und wir uns auf laue Grillabende, summende Bienchen, duftende Sonnenblumen, tiefblauen Himmel, entspannte Tage am Strand und jede Menge frische Beeren freuen dürfen. Ich zumindest kann es kaum noch erwarten und freue mich nach dem eher kalten und regnerischen Frühling nun endlich auf den ersten warmen Strandtag und das erste Bad im Meer :) Doch weil der Frühling, wie bereits erwähnt, meine absolute Lieblingsjahreszeit ist und ich mich ganz schon schlecht fühle, weil ich momentan immer schon von "sommerlichen Rezepten" schreibe, obwohl es dafür eigentlich noch ein bisschen zu früh ist, habe ich heute ein Rezept für euch im Gepäck, das beide Jahreszeiten perfekt miteinander vereint und sowohl der Leichtigkeit des Frühlings, als auch der Power des Sommers mehr als gerecht wird.



Montag, 8. Juni 2015

• • Beste Reste • • Tipps zur Resteverwertung von Gemüse und ein Rezept für mediterranen Ofengemüse-Salat

Guten Morgen ihr Lieben, ich hoffe ihr habt das Wochenende gut erholt überstanden? Ich habe gestern fleißig in meiner Küche Reste verwertet und mich gespannt und voller Begeisterung durch eure Tipps und Resterezepte geklickt. An dieser Stelle möchte ich euch unbedingt sagen, wie überwältigt und positiv beeindruckt ich von eurem Feedback und eurem Engagement bezüglich meiner "Beste Reste" Aktion bin. Ich finde es unglaublich motivieren und berührend zu hören, dass es doch so viele Menschen gibt, die so bemüht darum sind, möglichst wenig Essen in den Müll zu werfen und die immer versuchen, auch aus den kleinsten übriggebliebenen Lebensmittelresten noch etwas Leckeres zu zaubern! :) Ihr habt mir schon jetzt so viele tolle Resteverwertungsideen und -gerichte vorgestellt, dass ich direkt ein eigenes Dokument nur mit passenden Tipps zu diesem auf meinem Computer erstellt habe.


Und weil ich merke, dass euch dieses Thema ebenso sehr am Herzen zu liegen scheint, wie das bei mir der Fall ist, werde ich - wie bereits versprochen - von nun an regelmäßig Tipps zur Resteverwertung unterschiedlicher Lebensmittel geben, euch Rezeptideen und passende Gerichte dazu präsentieren und euch tolle Aktionen und Projekte zu diesem Thema vorstellen. Außerdem bin ich bemüht, andere Blogger dazu einzuladen, auf meiner Seite als sogenannte Resteretter ihre eigenen Resterezepte vorzustellen. Falls auch ihr also Lust habt, hier bei mir einen kleinen Gastbeitrag mit eurem besten Gericht zur Resteverwertung zu schreiben, dürft ihr mich gerne einfach kontaktieren (selbstverständlich auch dann, wenn ihr selbst keinen Blog habt).

Des Weiteren habe dem Kopf meines Blogs eine weitere Seite (Beste Reste) hinzugefügt, unter der ich von nun an alle Resteverwertungstipps geordnet für euch sammeln werde, damit ihr euch nicht umständlich durch die alten Artikel scrollen müsst, sondern bei Bedarf alle Tipps und Ideen übersichtlich sortiert wiederfinden könnt. In den kommenden Wochen werde ich euch daher dort meine und eure besten Restetipps zu den Themen Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch, Ei, Nudeln, Kartoffeln, Reis, Schokolade, Kuchen, Kräuter und Käse sammeln und diese Listen immer wieder um weitere Rezeptideen und Vorschläge erweitern. Schaut euch dort bei der Suche nach neuen Restegerichtenn also gerne immer mal wieder um! :)


Dienstag, 2. Juni 2015

¡Arriba! Auf geht's nach Mexico mit Tostadas, Mangosalsa, Bohnenpüree und saftigen Albondigas


Eeeeendlich ist es so weit. Schon seit Wochen fiebere ich ungeduldig dem heutigen Datum entgegen und nun ist dieser große Tag endlich gekommen. Warum genau ich so aufgeregt bin? Ganz einfach, weil ich heute endlich meinen ganz eigenen Beitrag zum Bloggerprojekt Kulinarischen Weltreise beisteuern darf! :) Was? Ihr habt noch nie von dieser Aktion gehört? Dann wird es aber höchste Zeit, dass ich euch schleunigst davon berichte.

Bereits im letzten Jahr hat die liebe Sarah vom Knusperstübchen nämlich dazu eingeladen, gemeinsam mit ihr eine kulinarische Reise um die Welt anzutreten, bei der jeder Mitreisenden ein leckeres Rezept aus einem anderen Land dieser Welt im Gepäck haben sollte. Ziel dabei ist es natürlich, diese Reise so weit wie möglich fortzusetzen und vielleicht sogar jedes (größere) Land unseres blauen Planeten einmal bereist und bekocht zu haben. In diesem Zuge waren wir bereits mit Der Feinschmeckerin in Namibia, haben mit den Zuckerfreunden Indien erkundschaftet und sind zuletzt gemeinsam mit Miss Gliss auf die Seychellen gereist. Und heute habe nun tatsächlich auch ich die große Ehre, gemeinsam mit euch die Koffer zu packen und euch schnurstracks und ohne große Umwege hinaus aus Europa und hinüber ins sonnige Mexiko entführen zu dürfen!! Also, schnappt euch Badetuch, Strandsandalen, Sonnenbrille und euren Sombrero und reist gemeinsam mit mir der Sonne entgegen :)


Warum es ausgerechnet nach Mexiko geht, fragt ihr euch? Tja, so genau kann ich irgendwie gar nicht begründen, warum mich dieses Land kulinarisch derart fasziniert. Denn leider habe ich es bisher noch nicht geschafft, selbst einmal dorthin zu reisen. Die Eindrücke, die ich bisher von dieser Nation und seiner Küche bekommen habe, beschränken sich leider ausschließlich auf mexikanische Restaurants, Kochbücher, Reiseberichte und Dokumentation und natürlich eigene Essperimente. Doch alleine diese doch eher distanzierten und sicherlich nicht immer wirklich nationaltypischen Impressionen haben bereits ausgereicht, um mich für die Essgewohnheiten und die Gerichte dieses Landes absolut zu begeistern. Denn obwohl ich scharfes Essen früher ganz und gar nicht leiden konnte, sagt mir die Verwendung von feurigen Gewürzen, scharfen Chilis und würzigen Pasten heute sehr zu :) Ich finde es toll, dass in diesem Land so viel mit Bohnen, Avocado, frischem Gemüse und Maismehl gekocht und gebacken wird und könnte von selbstgemachten Tacos, Tortillas, Enchilladas und Burritos einfach nie genug bekommen.

Vor allem während meiner letzten Auslandsreise in die USA, bin ich in Restaurants und sogar Fastfoodimbissen (ich sage nur: Taco Bell ♥) immer wieder mit diesen leckeren Gerichten in Berührung gekommen und habe mich dabei vollends in die Küche dieses subtropischen Landes verliebt. Daher stand die Frage, in welchem Land ich auf unserer kulinarischen Reise gerne die Leitung übernehmen würde, überhaupt nicht groß zur Debatte. Mir war einfach sofort klar, dass ich für euch unbedingt Tortillas, Avocados, Kidneybohnen, Mango, Chili und Fleisch zu einem tollen mexikanischen Gericht verarbeiten wollte, um euch an meiner Begeisterung für das köstliche Essen in diesem Land ein bisschen teilhaben zu lassen. Also ihr Lieben, lehnt euch entspannt in eurer Hängematte zurück, lasst die Füße im warmen Küstensand baumeln, genießt die die erfrischend-kühle Margarita in eurer Hand und lasst euch von mir mit köstlichsten Avocado-Creme-Tostadas und feurig-aromatischen Hackbällchen verwöhnen :)


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