Dienstag, 14. Juli 2015

• • Beste Reste • • Tipps zur Resteverwertung von Eiern und ein Rezept für herzhafte Überraschungseier

Hallo ihr Lieben, nach einigen turbulenten und arbeitsreichen Uniwochen und einem bunten und verrückten Festivalwochenende komme ich nun endlich dazu, euch die Zusammenfassung für die Resteverwertung von frischen und gekochten Eiern, Eiweiß und Eigelb zu schreiben. Schließlich habt ihr mir auch zu diesem Thema wieder fleißig viele tolle, leckere und kreative Rezeptvorschläge gemacht und ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert davon bin, welche tollen Resteretter-Tipps ihr zu den einzelnen Themengebieten meiner "Beste-Reste" Aktion so parat habt. Nachdem ich gestern zusätzlich noch einmal das Internet nach hilfreichen Tipps und Gerichten zu diesem Thema durchforstet habe, ist nun diese extrem umfassende, vielseitige und sehr detaillierte Liste entstanden, in der sich bestimmt für jeden Geschmack das passende Restegericht zur Rettung von übrig gebliebenen Eiern finden lässt :)



Generell hatte ich den Eindruck, dass Eier vermutlich die Komponente sind, aus der sich die meisten und vielfältigsten Restegerichte zaubern lassen. Denn ganz egal, süß oder herzhaft, heiß oder kalt, deftig oder leicht - ich denke die folgenden Rezepte machen mehr als deutlich, wie wandel- und kombinierbar die kleinen Eiweißbomben in Kombination mit so gut wie allen Lebensmitteln, die Kühl- und Vorratsschrank so hergeben, sind. Aber seht selbst...




Freitag, 10. Juli 2015

Sommerliches Erdbeer Tiramisu - oder wenn Italien Vorpommern küsst

Ihr Lieben, habt ihr eigentlich auch eine allerliebste Sommerfrucht auf die ihr während der warmen Jahreszeit einfach nicht verzichten mögt? Himbeeren vielleicht? Blaubeeren? Oder Nektarinen? Bei mir persönlich sind es ja ganz schlicht und einfach Erdbeeren. Ganz egal, ob in purer Form, als Kuchen, Törtchen, Quark oder Püree - für mich sind die kleinen süßen Powerfrüchte jedes Jahr wieder das absolute Highlight der Saison. Theoretisch könnte ich mich vermutlich morgens, mittags und abends ausschließlich von sommerlichen Erdbeer-Gerichten ernähren. Denn es gibt einfach so viele tolle und schmackhafte Rezepte, die sich aus diesen zuckersüßen und saftigen Glücklichmachern zaubern lassen.

Und ganz besonders frisch und intensiv schmecken dabei natürlich die Früchte, die direkt aus der Region stammen und die nicht erst weite Importwege oder lange Flugstrecken bis zum Verbraucher hinter sich gelegt haben. Sowohl qualitativ als auch geschmacklich macht es meiner Meinung nach nämlich einen großen Unterschied, ob man die Billigware aus dem Discounter oder die frischen, regionalen Beeren kauft, die direkt vom Feld in der Umgebung stammen. Da bin ich dann auch gerne bereit, den ein oder anderen Euro mehr auszugeben und damit nicht nur dem eigenen Gaumen, sondern zugleich auch den Bauern und Landwirten der Region etwas Gutes zu tun :)


Bei uns hier oben im Norden sind es vor allem die Stände von Karls-Erdbeerhof, an denen ich jedes Jahr wieder kaum vorbeigehen kann. Zu köstlich und verführerisch sehen die kleinen roten Beeren, die es dort zu kaufen gibt, aus. Und selbstverständlich schmecken sie auch so. Himmlisch süß, angenehm frisch und unglaublich fruchtig. Da kommt mir meist schon beim ersten Bissen eine ganze Reihe von Inspirationen für tolle Rezepte, die sich aus den leckeren Erdbeeren zaubern lassen. So zum Beispiel auch dieses sommerliche Erdbeer-Tiramisu, das ich aus meiner letzten Karls-Ausbeute für einen Deutschland-Abend an unserer Uni zubereitet habe und das bei allen Mitessern am Buffet für große Begeisterung und einer Menge Rezeptnachfragen gesorgt hat. Daher gibt es hier nun für alle Erdbeer-Fans und Schleckermäuler das Rezept, das ich euch für die nächste Sommerparty oder den kommenden Grillabend nur sehr ans Herz legen kann, falls ihr euren Gästen kulinarisch mal etwas richtig Gutes tun wollt :)



Dienstag, 7. Juli 2015

Willkommen im Pastahimmel - heute gibt es weiße Bolognese ❤

Wenn man Kinder einmal fragt, was für sie eigentlich ihr allerliebstes Essen ist, würden vermutlich die meisten von ihnen sofort und ohne nachzudenken mit dem Wort "Nudeln" darauf antworten. Das war schon früher, als ich noch ein kleines Mädchen war so und hat sich vermutlich auch bis heute nicht groß verändert. Zwar muss ich gestehen, dass ich persönlich diese Frage eigentlich immer entweder mit den Worten "Pizza" oder "Milchreis" beantwortet habe, ich weiß aber ganz genau, dass ich damit auch fast immer in der Unterzahl gewesen bin. Und so wurden auf fast jedem Kindergeburtstag Massen an Spaghetti mit Bolognese oder Tomatensuppe serviert und wann immer es in der Schulküche Nudeln mit Ketchup oder anderen Soßen gab, brachen in der Klasse wahre Begeisterungsanfälle aus.

Irgendwie scheinen es die kleinen, vielfältigen Teigwaren geschafft zu haben, uns Deutsche voll und ganz für sich einzunehmen. Dies lässt sich nicht nur an der gigantischen Auswahl unterschiedlichster Pastavariationen in den Supermarktregalen oder an den seitenlangen Speisekarten voller Nudelgerichte in den Restaurants und Bistros festmachen, sondern zeigt sich ganz einfach auch darin, dass Spaghetti, Penne und co, heute wohl aus keinem deutschen Haushalt mehr wegzudenken sind. Schließlich sind sie günstig, lecker, extrem sättigend und herrlich wandel- und kombinierbar und schmecken somit so gut wie jedem ganz egal, ob Student, Hausfrau, Geschäftsmann oder Kindergartenkind. Und diese Tatsachen allein sind doch eigentlich schon Grund genug, um die großartigen, nudeligen Alleskönner endlich einmal angemessenen zu würdigen.

Donnerstag, 2. Juli 2015

[Resteretter Gastbeitrag] Fluffig-lockere Eiermuffins und eine weitere Resteretterin

Hallo ihr Lieben,
tut mir leid, dass es zur Zeit hier auf dem Blog etwas ruhig geworden ist. Aber da nun langsam Uni-Endspurt ist, habe ich privat doch eine ganze Menge zu tun und schaffe es daher leider nicht so regelmäßig zu Bloggen, wie ich es eigentlich gern würde. Außerdem hat nun endlich auch bei uns der Sommer so richtig begonnen. Und wenn draußen die Sonne lacht und der blaue Himmel strahlt, kann ich es einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, dann in der Wohnung vor meinem PC zu sitzen ;)

Nichtsdestotrotz soll es nun heute endlich mit dem "Beste Reste" Projekt weitergehen. In dieser Woche bin ich nämlich auf der Suche nach euren besten Resteverwertungsrezepten von frischen oder gekochten Eiern, Resten an Eiweiß oder übrig gebliebenem Eigelb beim Backen. Habt ihr ein tolles Rezept, dass ihr empfehlen könnt, wenn es um das Verwerten dieser kleinen Protein-Bomben geht?

Ich für meinen Teil freue mich auf jeden Fall riesig euch mit der lieben Desi von Brutzelmania heute eine weitere wundervolle Resteretterin vorzustellen, die für euch ein großartiges Reste-Rezept mitgebracht hat, dass ihr unbedingt einmal selbst ausprobieren solltet, falls ihr mal wieder zu viele Eier im Kühlschrank haben solltet und nicht recht wisst, was ihr daraus Leckeres zaubern sollt. Doch am besten erklärt sich euch die Zubereitung dieser kleinen Köstlichkeiten einfach gleich selbst ;)


Heute darf ich bei der lieben Lisa von Das Essperiment zu Gast sein. Ich freue mich sehr, denn ihr Blog ist vor allem eines: nachhaltig. Nicht nur dass sie uns an ihren zahlreichen Küchenexperimenten teilhaben lässt, sondern sie beschäftigt sich auch mit dem Thema Ernährung, z. B. in Ihrem Projekt zuckerfrei oder Beste Reste.

Womit wir direkt beim Thema sind. Die lieben Reste. Gern gesichtet im Kühlschrank. Übrig geblieben von einer großfamilientauglichen Portion Spaghetti. Der Blumenkohl hat schon Beine bekommen und überlegt gerade, ob er nicht auswandern soll. Geht aber nicht, die Paprika steht ihm im Weg. Völlig gestresst lamentiert sie über ihre Falten, dabei wollte sie doch jung und knackig auf den Teller kommen. Von wegen Anti-Aging-Food. Die Vitamine haben in den Tiefen des Kühlschranks schon lange das Weite gesucht.



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